

LASS MICH RATEN
Du magst dein Leben. Nur fühlt es sich oft echt anstrengend an.
Stell dir dasselbe Leben einmal so vor:
15 Uhr fühlt sich nicht mehr an wie eine Wand, die du mit Kaffee durchbrichst.
Du hast um 20 Uhr noch eine Idee und denkst: Geil, machen wir.
Am Samstag wachst du auf und hast Pläne. Statt erst einmal den halben Tag zu brauchen, um dich von der Woche zu erholen.
Der Sonntag gehört noch zum Wochenende. Auch ab 17 Uhr.
Was sich verändert? Du merkst früher, wenn dein Körper mehr braucht. Du kennst deine Stellschrauben und weisst, was dir guttut, wenn der Akku sinkt. Vor allem kannst du etwas damit anfangen und reagierst, bevor dein Körper die Lautstärke hochdrehen muss.
Was Yoga damit zu tun hat? Ziemlich viel.

1
Dein Körper
Du lernst, signale früher wahrzunehmen und deinem Körper nicht erst dann zu zuhören, wenn er laut wird.
Drei Elemente. Ein klarer Weg.
DER PRANALOHA WEG
03
Dein Aloha.
Dieses verdammt gute Gefühl nach Yoga. Klarer im Kopf, näher am eigenen Körper und mit richtig Lust auf das, was danach kommt.
02
Dein Alltag.
Yoga endet für mich nicht mit Savasana. Interessant wird, was davon übrig bleibt, wenn du längst wieder mitten in deinem Alltag seckst.
01
Dein Körper.
Mal voller Kraft, mal müde, mal irgendwo dazwischen. Je besser du diese Unterschiede spürst, desto leichter kannst du etwas damit anfangen.
Eins kannst du mir glauben: Yoga kann richtig geil sein.

Drei Elemente. Ein klarer Weg.
DER PRANALOHA WEG
01
Dein Körper.
Mal voller Kraft, mal müde, mal irgendwo dazwischen. Je besser du diese Unterschiede spürst, desto leichter kannst du etwas damit anfangen.
02
Dein Alltag.
Yoga endet für mich nicht mit Savasana. Interessant wird, was davon übrig bleibt, wenn du längst wieder mitten in deinem Alltag steckst.
03
Dein Aloha.
Dieses verdammt gute Gefühl nach Yoga. Klarer im Kopf, näher am eigenen Körper und mit richtig Lust auf das, was danach kommt.
Eins kannst du mir glauben: Yoga kann richtig geil sein.

1
Dein Körper
Du lernst, signale früher wahrzunehmen und deinem Körper nicht erst dann zu zuhören, wenn er laut wird.
Drei Elemente. Ein klarer Weg.
DER PRANALOHA WEG
Eins kannst du mir glauben: Yoga kann richtig geil sein.
03
Dein Aloha.
Dieses verdammt gute Gefühl nach Yoga. Klarer im Kopf, näher am eigenen Körper und mit richtig Lust auf das, was danach kommt.
02
Dein Alltag.
Yoga endet für mich nicht mit Savasana. Interessant wird, was du aus der Stunde mitnimmst und Stunden später noch gebrauchen kannst.
01
Dein Körper.
Mal voller Kraft, mal müde, mal irgendwo dazwischen. Je besser du diese Unterschiede spürst, desto leichter kannst du etwas damit anfangen.

ANGEBOTE
Wähle dein Einstieg, der zu deinem Leben passt.

Für alle, die Pranaloha erst mal ausprobieren wollen.
Drei kurze Einheiten für Tage, an denen du merkst: Ich könnte mich gerade selbst wieder ein bisschen besser gebrauchen.

Für alle, die den Yoga Afterglow länger spüren wollen.
Sieben Tage Yoga, Atemübungen und geführte Auszeiten für dieses verdammt gute Gefühl nach der Matte. Nur diesmal nimmst du es mit in deinen Alltag.

Yoga mit Betty ist immer eine wohltuende Auszeit vom Alltag. Es steckt Herzblut und Leidenschaft in jedem Yogaflow. Ihre Art ist unglaublich wohltuend, ruhig und absolut sympathisch.
LASS UNS KENNENLERNEN
Aloha,
ich bin Betty!
Pranaloha trägt ziemlich viel von dem in sich, was ich selbst mag: Bewegung, Neugier, einen gewissen Ehrgeiz und die Fähigkeit, das Ganze auch mal nicht so ernst zu nehmen.
Meine Yogastunden dürfen fordern, überraschen und Spass machen. Ich erkläre gerne, frage nach und sage auch mal ziemlich direkt, was ich denke.
Falls du jetzt wissen willst, wie eine Versicherungskauffrau mit Hang zu Listen ausgerechnet beim Yoga gelandet ist: Die längere Geschichte gibt’s hier.



