


Aloha, ich bin Betty.
ICH HATTE FÜR ALLES EINEN PLAN. BIS MEIN KÖRPER ANDERE PLÄNE HATTE.
Ich war es gewohnt, Ziele zu setzen, Verantwortung zu übernehmen und für jedes Problem eine Lösung zu finden.
Dann kam Multiple Sklerose.
Plötzlich musste ich lernen, meinem Körper wieder zu vertrauen, ohne zu wissen, was er als nächstes für mich bereithält.

DAS BIN ICH
LASS UNS KENNENLERNEN.
Ich mag volle Tage, gute Gespräche und Menschen, die für etwas brennen. Meistens habe ich schon die nächste Idee im Kopf, bevor die letzte ganz fertig umgesetzt ist.
Listen gehören bei mir fest zum Leben, Reisen ist voll mein Ding und die besten Cappuccinos gibt es übrigens in Australien, nicht in Italien.
Bewegung gehört für mich genauso dazu. Yoga, Krafttraining und Ausdauer.
Mein Leben ist vielseitig, manchmal ziemlich voll und ganz sicher nicht perfekt ausbalanciert.
Yoga muss für mich deshalb nicht der Gegenentwurf zum echten Leben sein. Es muss darin funktionieren.



Vielleicht kennst du diesen Spagat selbst. Du magst dein volles Leben, hast Ziele und übernimmst gerne Verantwortung. Gleichzeitig möchtest du deinen Körper dabei besser im Blick behalten.
Wenn rundherum viel läuft, rutscht der eigene Körper schnell ziemlich weit nach hinten auf der Prioritätenliste. Diese Erfahrung habe ich zumindest oft genug gemacht. Darum beginnt Yoga für mich damit, den eigenen Körper wieder mitreden zu lassen.
Auf der Matte kannst du ausprobieren, spüren und beobachten, worauf dein Körper wie reagiert. Dabei darf Yoga vor allem auch eines: Spass machen. Ich möchte, dass du dich auf deine Zeit auf der Matte freust und danach mit diesem verdammt guten Gefühl aufstehst. Wenn du deinen Körper dabei jedes Mal ein kleines bisschen besser verstehst, haben wir ziemlich viel richtig gemacht.
Eins kannst du mir glauben: Yoga kann richtig geil sein.
SO VERSTEHE ICH YOGA
MATTE TRIFFT LEBEN.
